Ausbildungsbereiche

  • Vorbereitung Sachkundeprüfung nach §34a GewO

    Mit dem Bestehen der IHK-Sachkundeprüfung gemäß § 34a GewO, auf die Sie intensiv vorbereitet werden, können Sie unter anderem Ihr Wissen zu rechtlichen Grundlagen im Bewachungsgewerbe, zu Deeskalationstechniken sowie zum richtigen Umgang mit Verteidigungswaffen nachweisen.
    Diese Ausbildung ist auch zur Vorbereitung auf notwendige Wiederholungsprüfungen geeignet.

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  • Sicherheitsfachkraft

    In diesem Kurs werden Sie nach dem Rahmenstoffplan der IHK auf die Prüdung „Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft“ vorbereitet. Nach Ihrem Abschluss sind Sie qualifiziert, in gewerblichen und betrieblichen Einrichtungen Aufgaben im Schutz- und Sicherheitsbereich zu übernehmen. Dies umfasst insbesondere Bewachungs-, Sicherungs- und Ordnungsdienste sowie Veranstaltungs- und Verkehrsdienste.

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  • Mobile Sicherheitsfach- und Interventionskraft

  • Deeskalationstraining

    Schulungsansatz: Prävention / Gefahrenvermeidung und Verhaltenskompetenz für alle Fälle!
    Dieses Deeskalationstraining / Sicherheitstraining ist geeignet für Alle, die im direkten Kundenkontakt stehen, persönlich oder telefonisch. Für Mitarbeitende aus Sozialämtern, Jugendämtern, Ordnungsämtern, Jobcentern, Stadtwerken, Kliniken, Rettungsdiensten, Energieversorgern, Bäderpersonal, Büchereipersonal, Bus- und Bahnfahrer/-innen, Personen die in der Öffentlichkeit stehen, Hotelrezeptionen, Speditionen, Fahrschulen

  • Ersthelferausbildung

    Nach Abschluss des Seminares soll der Laie befähigt sein, die Durchführung lebensrettender Maßnahmen zu vermitteln. Anhand bestimmter äußerer Erscheinungsbilder oder leicht feststellbarer Symptome, wie Blutungen, Atemstillstand, Blutkreislaufstillstand, Bewusstlosigkeit, soll er die Gefahr für Gesundheit und Leben der Verletzten oder Patienten erkennen und ihr sicher begegnen können.

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  • Brandschutzhelfer

    Wie der Name bereits vermuten lässt, gehört es zu den Brandschutzhelfer-Aufgaben im Falle eines Brandes zu unterstützen und die Situation zu sichern. Dies muss nicht zwingend mit der selbstständigen Löschung eines Feuers verbunden sein, sondern schließt ebenfalls die Hilfe und Organisation der Evakuierung des Unternehmens ein. Zudem dient die fachkundige Person ebenfalls als Ansprechpartner für die Feuerwehr und hilft bei der Prävention von Bränden. Dazu zählen auch die Unterstützung des Brandschutzbeauftragten sowie die Kontrolle von Arbeiten, die in Zusammenhang mit Feuergefahr stehen. Der Brandschutzhelfer evaluiert dabei kontinuierlich die Betriebsabläufe im Unternehmen und versucht Verbesserungsmöglichkeiten und potentielle Gefahrenquellen zu identifizieren und zu entschärfen.

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  • Waffensachkunde nach §7 WaffG

    Das Waffengesetz bestimmt die Notwendigkeit einer Sachkunde, die entweder durch eine Prüfung oder durch eine Tätigkeit / Ausbildung belegbar ist.
    Hinzu kommen weitere Anforderungen, wie die persönliche Eignung und andere Nachweise, die bei den entsprechenden Behörden zu beantragen sind – von Landkreis zu Landkreis oder Bundesland zu Bundesland kann die Zuständigkeit variieren.

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